Die Living Library (lebendige Bibliothek) ist eine einzigartige, intensive Methode zur Diskriminierungssensibilisierung und Mobbingprävention. Das Konzept baut persönliche und direkte Gesprächskonstellationen auf, die so sonst vermutlich nicht zustande kommen – ähnlich wie Zeitzeug*innengespräche, nur dass diese Zeit jetzt ist.
Unser Pool an sogenannten „lebendigen Büchern“ decken dabei folgende Themenfelder ab: Flucht, Migration, Rassismuserfahrung, LGBTIQ*, Menschen mit Behinderungen, Menschen mit psychischen Erkrankungen, Erfahrungen mit Sucht, Gewalt oder Obdachlosigkeit. Die Living Libraries können gemischt-thematisch oder zu einem Thema umgesetzt werden.
Eine ausführliche Beschreibung findet sich hier.
Pädagogische Ziele:
- Diskriminierungssensibilisierung
- Demokratiebildung
- Mobbingprävention
- Perspektivwechsel
- Empathieförderung
- Reflexion von Steorotypen und eigener Vorurteile
- Empowerment von Betroffenen
Bild von Jedermensch e.V. | M.-A. Mohr

